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Prüfung von Ladetechnik für die Elektromobilität

Prüfsysteme für elektrische Bauteile an weltweiten Marktführer und Innovationsträger in der Elektrotechnik ausgeliefert


Prüfung von elektrischen Bauteilen

Als weltweiter Marktführer in der Elektrotechnik legt die Phoenix Contact Gruppe großen Wert auf Innovation und Qualität. Dabei spielen die Materialprüfung und Bauteilprüfung eine entscheidende Rolle.

Für den Bereich der Elektromobilität und der hierfür benötigten Ladetechnik investiert der Konzern in 2 Universalprüfmaschinen von Hegewald & Peschke. Damit wurden bereits 17 Prüfmaschinen an die Phoenix Contact Gruppe weltweit ausgeliefert und leisten nun u.a. in Deutschland, Indien, Tschechien und China einen entscheidenden Beitrag zur Qualität und Sicherheit der Produkte. Die Bandbreite der ausgelieferten Prüftechnik reicht dabei von der kleinen inspekt solo 2,5 kN bis zur robusten inspekt table 100 kN.

Die aktuellen Prüfmaschinen sind u.a mit einem X-Y-Kreuztisch ausgestattet, auf dem wahlweise das untere Spannzeug oder kundenspezifische Vorrichtungen montiert werden. Dadurch kann das Spannzeug sowohl seitlich als auch nach vorn oder hinten verschoben werden um auch komplizierte Bauteile einspannen zu können und trotzdem eine axiale Prüfung zu gewährleisten. Ladekabel, Ladedosen und Ladesteuerungen - all diese Bauteile werden in unterschiedlichen Tests geprüft um für ihren Einsatz von der Ladestation bis ins Elektroauto optimal gewappnet zu sein. Neben elektrischen Steckverbindungen werden so auch Ultraschallschweißverbindungen von elektrischen Leitern geprüft. Zudem werden Auszugsversuche von Kupferlitzen durchgeführt.

 

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Sichere Prüfresultate:
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