Die Norm DIN EN IEC 61730-2 legt Prüfverfahren fest, die sicherstellen, dass Photovoltaik-Module unter verschiedenen Betriebsbedingungen sicher funktionieren. Dazu gehören Tests zur elektrischen, mechanischen und thermischen Sicherheit. Die Norm hilft Herstellern, sicherzustellen, dass ihre Module langlebig und zuverlässig sind und minimiert das Risiko von elektrischen Schlägen, Feuer und mechanischen Schäden. Mit ihr können PV-Module in verschiedenen Märkten weltweit zugelassen und verwendet werden, was die internationale Handelsfähigkeit und den Einsatz erneuerbarer Energien fördert.
Entsprechend der Norm ermöglicht die Prüfanlage die mechanische Stoßprüfung von Solarmodulen. Es wird vorausgesetzt, dass die Module auf einem Transportwagen senkrecht stehend befestigt sind und dieser Wagen über geeignete Stellen zur Fixierung am Rahmen der Prüfeinrichtung verfügt.
Branche: Luft- und Raumfahrt, Medizintechnik, Elektroindustrie
Der Biegeversuch an Keramik nach der Norm ASTM C674 ist ein standardisiertes Verfahren zur Bestimmung der Biegefestigkeit von keramischen Werkstoffen. Diese Prüfung ist essentiell, um die mechanischen Eigenschaften von Keramiken zu bewerten, die in vielen anspruchsvollen Anwendungen verwendet werden. Mit der Universalprüfmaschine inspekt solo 2,5 kN können 3-Punkt-Biegeversuche zur Charakterisierung der Eigenschaften sowohl vor als auch nach dem Brennen von Keramiken durchgeführt werden.
Der Doppelring‑Biegeversuch ermittelt die Biegefestigkeit von plattenförmigem Glas anhand zweier konzentrisch angeordneter Ringe. Unter zentrischer Druckbelastung zwischen Stütz‑ und Lastring wird die Probe so verformt, dass im Außenring eine definierte Biegespannung entsteht. Aus Kraft‑Weg‑Kurve und Prüflagerabmessungen lässt sich die maximale Biegefestigkeit gemäß DIN EN 1288‑5 berechnen.
Mit der inspekt S 50 kN können Stempeldruckversuche an Glas nach ISO 614 und Biegeversuche nach DIN EN 1288-3 bis zu einer maximalen Last von 50 kN durchgeführt werden.
Mit dieser Universalprüfmaschine inspekt solo 2,5 kN und einer entsprechenden speziellen Probevorrichtung können die mechanischen Eigenschaften von Solarmodulen produktionsbegleitend getestet werden...
Seit der Erfindung der Zündkerze haben Keramik-Bauteile einen festen Platz im Fahrzeugbau erobert. Sie werden in den unterschiedlichsten Komponenten verbaut und tragen aktiv zur Fahrsicherheit, Umweltverträglichkeit und zum Komfort des Fahrzeugs bei. Typische Einsatzgebiete sind z.B. der Abgaskatalysator, Sensorik und Lichttechnik, Partikelfilter und vieles mehr...
Diese Warmhärteprüfanlage dient der Ermittlung der Härte von metallischen und keramischen Hochtemperaturwerkstoffen. Sie ermöglicht die Bestimmung der Vickershärte im Vakuum im Temperaturbereich von 300-1500°C und ist für den Einsatz im Materialprüflabor gedacht.
Das Hochtemperatur-Prüfsystem basiert auf der Universalprüfmaschinenserie inspekt. Die Hochtemperatur-Prüfmaschine inspekt S 50kN von Hegewald & Peschke kann für die Ermittlung der mechanischen Eigenschaften von metallischen und keramischen Materialien sowie metallo-keramischen Verbundwerkstoffen eingesetzt werden. Diese werden beispielsweise als Hitzeschilde in der Raumfahrttechnik oder als wärmedämmende Baustoffe verwendet.
Mit diesem Steinschlagtester können insbesondere größere Bauteile, wie etwa Autokühler getestet werden.
Der Prüfstand ist allseitig dicht verkleidet und kann von zwei Seiten geöffnet werden. Die Schussvorrichtung kann nur bei geschlossener Tür betätigt werden.
Statisches Mikroprüfsystem mit Spindelantrieb für Zugversuche, Druckversuche, Peelversuche und Biegeversuche an Mikrobauteilen, als Zweisäulenprüfsystem oder Prüfsystem in C-Rahmen-Bauweise...
Im Rahmen eines Forschungsprojektes mit dem Fraunhofer-Institut IWU in Chemnitz wurde die grundlegende Machbarkeit einer Technologie zum Heißprägen nichtmetallischer Werkstoffen im Hochtemperaturbereich untersucht...
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