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Härteprüfanlagen

Bei den Härteprüfanlagen handelt es sich um automatisierte und/oder in die Fertigung integrierte Härteprüfanlagen mit und ohne Bauteilzuführung. 

Härteprüfungen an Bauteilen mit komplizierten Geometrien oder Prüfungen in der laufenden Fertigung können mitunter nicht mit Standardhärteprüfgeräten abgedeckt werden. In diesen Fällen bietet Ihnen die Firma Hegewald & Peschke GmbH das komplette ingenieurtechnische Know-how zur Realisierung der Aufgabenstellung an. Zu unseren bereits produzierten Härteprüfanlagen gehören: Härtemessplätze für Kurbelwellen, automatische Felgenhärteprüfanlagen, Warmhärteprüfanlagen, Rondenprüfanlagen und Portalhärteprüfanlagen.


Automatischer Härteprüfer 500N
Automatischer Härteprüfer 500N

Automatischer Härteprüfer 500N

Härteprüfautomat 500N für Ronden

Beschreibung

Die Versuchsdurchführung und Auswertung erfolgt nach DIN EN ISO 6507 (Vickers) im Belastungsbereich von 50N bis 300N. Die Anlage ist so ausgelegt das eine Nachrüstung für die registrierende Härteprüfung (Martens) möglich ist. 

Nach Anforderung vom Härteprüfer werden die Prüflinge der Messposition zugeführt und geklemmt. Zur optischen Messung werden die Ronden nach dem Eindrucksetzen (optional nach der HM Prüfung) zur automatischen optischen Vermessung geführt. Mit der Auswertesoftware „CoinFlip“ kann die Eindrucktiefe in Vickers errechnet und in Martens umgewertet werden. Bei zusätzlicher optischer Auswertung wird der Härteeindruck vermessen und der Härtewert je nach Prüfverfahren in Vickers oder Brinell ermittelt.

 Ronden mit ermittelten Härtewerten außerhalb der Toleranzen werden auf eine separate Schiene ausgeschleust. Diese Ronden können manuell geprüft werden, ohne Rückkopplung zur Datenbank der Prüfanlage. 

Nach dem Beenden des Prüfloses besteht die Möglichkeit die ermittelten Ergebnisse ins betriebliche Netzwerk nach Excel zu exportieren oder ein Protokoll zu drucken. 


Geräteparameter

  • Automatische Probenzufuhr aus dem Schwingförderer zum Härteprüfer

Die maximale Losgröße zur Prüfung kann 100 Ronden betragen Das Füllgewicht im Schwingförderer kann maximal 2kg betragen

  • Einfaches und schnelles Umrüsten auf eine andere Rondenabmessung

 Stufenlos einstellbar für Ronden im Bereich von  Ø 14mm bis Ø 36mm 

  • Auswahl der Belastungskräfte über Softwareoberfläche

 Voreinstellung HV10 mit 98,07N und HV30 mit 294,2N
Belastungsbereich 50N bis maximal 300N stufenlos einstellbar 
Probendurchsatz bis 100 Stück pro Stunde 

  • Vollautomatische Ermittlung der Härtewerte nach EN ISO 14577 (Martenshärte), DIN EN ISO 6507 (Vickers) und DIN EN ISO 6506 (Brinell) 
  • Zentraler Steuer- und Bedienrechner zur Dateneingabe und Datenspeicherung

 interne Fehlerüberwachung mit Anzeige der Funktionen und Fehler über eine Statusampel an der Prüfanlage (grün- gelb- rot)

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