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  • Individuelle Sonderprüfanlagen von Hegewald & Peschke
 
Steinschlagtests an Autokühlern
Prüfraum des Steinschlagtesters
Multi impact tester für Steinschlagtests
Steinschlagtester mit allseitig dicht verkleidetem Prüfraum
Multi impact tester für Steinschlagprüfungen
Steinschlagtest an Felgen
Multi impact tester für Steinschlagprüfungen
Steinschlagtest an Motorhauben
Multi impact tester für Steinschlagprüfungen
Steinschlagtest an Plexiglasscheiben
Multi impact tester für Steinschlagprüfungen
Steinschlagtest an technischen Textilien

Steinschlagtester

Prüfstand für Steinschlagprüfungen an Bauteilen

Anwendungsgebiete des Steinschlagtesters

  • Ermittlung des Impactverhaltens bspw. von ein- oder mehrschichtigen Beschichtungen und Anstrichen oder Kunststoffverbundwerkstoffen
  • Prüfung von Bauteilen auf ihr Widerstandsvermögen gegen Steinschlag
  • Mögliche Prüfobjekte und -materialien: alle Objekte, die steinschlaggefährdet sind, z.B.:
    • Fahrzeugteile wie Kühler, Motorhauben, Felgen, Scheiben
    • Gegenstände an Verkehrswegen, wie Beschilderungen
    • Splitter- und hagelsichere Textilien, Dachmaterialien oder Fenster, Kunststoffe, Verbundmaterialien

Merkmale des Steinschlagtesters

  • Allseitig dicht verkleideter Prüfstand - weder Geschosse noch Splitter können austreten
  • Rückseite innen mit leicht wechselbaren Sperrholzplatten zur Energieabsorption von Fehlschüssen
  • Schussvorrichtung komfortabel von außen frei positionierbar
  • Pneumatische Klemmung zur Sicherung der Schussvorrichtung in definierter Position
  • Prüflingsneigung um ein oder zwei Achsen schräg zur Schussvorrichtung frei verstellbar
  • Prüflingspositionen können reproduzierbar an Skalen abgelesen werden
  • Druckluftspeicher - hohe Konstanz der Prüfbedingungen über alle Schüsse der Testreihe
  • Überwachung der Türen durch pneumatische Endschalter (Schussvorrichtung kann bei geöffneter Tür nicht ausgelöst werden)
  • Geschwindigkeitsmessung der Geschosse beim Austritt aus dem Lauf

Funktionsprinzip des Steinschlagtesters

Die Kugeln werden in ein dafür vorgesehenes Magazin eingelegt und mit Luftdruck auf die Innenrohre der Kühlersysteme geschossen. Zum Zielen wird ein Laserpointer verwendet. Mit einer Geschwindigkeit von etwa 140 km/h treffen die Kugeln auf den Probekörper. Die Kugeln bestehen aus Hartgussgranulat und haben einen Durchmesser von 4-5 mm (DIN EN ISO 11124-2).
Der Abstand zwischen Magazin und Probe kann im Bereich von 150 bis 600 mm je nach Bedarf angepasst werden.

Pro Test erfolgen 40 Steineinschläge auf den Probekörper. Die Prüfmaschine erfasst Schuss, Geschwindigkeit und Position auf dem Ziel. Eine zusätzliche Software ist hierfür nicht notwendig.

Mit Hilfe des Geschwindigkeitsmessers kann die Druckeinstellung so variiert werden, dass die gewünschte Geschwindigkeit erreicht wird. Der Prüfstand hebt sich dadurch von herkömmlichen Grit Testern ab und erlaubt die Auswertung definierter Einschläge über die Anforderungen der ASTM D 3170 bzw. der DIN EN ISO 20567-1 hinaus.

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