Von dieser Waage sind von Fa. Walther Zschörnig und dem späteren VEB Foto- und Feinmesstechnik in Freiberg ca. 4000 Exemplare gebaut worden.
Die mechanischen Waagen sind durch elektronische Waagen nahezu verdrängt worden.
Hersteller ist der damalige VEB Werkstoffprüfmaschinen Leipzig. Der HMO ist nur in wenigen Exemplaren gebaut worden.
Dieses Gerät ist funktionsfähig. Er ist ein Geschenk des GfE Freiberg.
Hergestellt wurde die Maschine bei der Fa. AB Alpha, Schweden. Diese Fa. begann bereits im Jahre 1905 in Zusammenarbeit mit Dr. J. A. Brinell mit der Produktion von Brinellpressen.Geräte dieser Art werden, in leicht modifizierter Form, auch heute noch gebaut.
Der Brinellhärteprüfer ist funktionsfähig und wiegt etwa 180 kg. Er ist ein Geschenk des GfE in Freiberg.
Baujahr: 1942
Hersteller ist der damalige VEB Carl Zeiss Jena. Nachfolgermodelle sind zum Teil noch im Einsatz.
Dieses Gerät ist eine Schenkung der Hochschule für Technik und Wirtschaft in Dresden, LG Werkstofftechnik. Es ist teilweise funktionsfähig.
Baujahr: ca. 1955
Die Geschichte des Auflichtmikroskops Neophot von Carl Zeiss Jena ist eng mit der Entwicklung der industriellen Metallographie und Materialprüfung im 20. Jahrhundert verbunden. Das Neophot war über Jahrzehnte das Standardinstrument in vielen metallurgischen Laboren weltweit.
Das Neophot wurde speziell für die Gefügeuntersuchung (Metallographie) von polierten und geätzten Metallproben genutzt.
Auch heute noch werden ältere Neophot-Stative (insb. 21 und 32) teilweise modernisiert, um sie mit modernen Digitalkameras für die automatisierte Bildanalyse zu nutzen.
Zusammenfassend ist das Neophot ein ikonisches Produkt des Jenaer Optikbaus, das den Übergang von der manuellen Fotografie zur modernen digitalen Mikroskopie in der Metallographie miterlebt hat. Es wurden Tausende Geräte für den RGW und das westliche Ausland gebaut und geliefert.
Diese Art der Kraftmessung ist z. T. noch gebräuchlich. Das Gerät wurde im damaligen PGH Kraftmessgeräte Halle hergestellt.
Es ist funktionsfähig.
Baujahr: ca. 1970
Hersteller ist die Fa. Penetrascope LTD, England
Das Gerät ist ist einsatzfähig. Es ist ein Geschenk von Herrn M. Biehl.
Baujahr: ca. 1960
Hergestellt wurde das Gerät vom damaligen VEB Werkstoffprüfmaschinen Leipzig.
Das Gerät ist einsatzfähig.
Baujahr: 1957
Hergestellt wurde das Gerät vom damaligen VEB Werkstoffprüfmaschinen Leipzig.
Das Gerät ist einsatzfähig.
Baujahr: 1961
Es ist ein sehr einfaches Gerät, welches oft eingesetzt wurde. Es wird auch heute noch produziert.
Hergestellt wurde das Gerät vom damaligen VEB Werkzeugfabrik Königsee in Thüringen.
Baujahr: 1965
Hergestellt wurde das Gerät von den Otto Wolpert-Werken in Ludwigshafen.
Das Gerät ist eine Schenkung der Fa. A. Weigel Chemnitz. Es ist funktionsfähig.
Baujahr: 1947
Hergestellt wurde das Gerät von der ehemaligen Fa. Schopper in Leipzig.
Baujahr: 1937
Hersteller ist die Metallwerker KG Meerane (Sachsen)
Hergestellt wurde das Gerät vom damaligen VEB Carl Zeiss Jena.
Hergestellt wurde das Gerät vom damaligen VEB Carl Zeiss Jena.
Diese etwas eigenwillige Konstruktion hat sich jedoch nicht durchgesetzt. Hersteller waren die ehem. Otto Wolpert-Werke GmbH in Friedrichshafen a. RH.
Das Gerät ist eine Schenkung der Staatlichen Ingenieurschule Lemgo. Es ist funktionsfähig.
Baujahr: 1966
Die Rauhigkeitsvergleichskörper stammen ursprünglich aus der Junkers-Lehrlingsausbildung in Dessau. Die sowjetische Luftfahrtindustrie führte diese Vergleichsstücke mit russischen Bezeichnungen 1945 in ihre Industrie ein.
Beim Aufbau der DDR-Luftfahrtindustrie in den fünfziger Jahren wurden diese Lehrstücke aus der Sowjetunion an das Triebwerkentwicklungswerk Pirna geliefert.
Solche Geräte wurden beispielsweise in den 1960er Jahren vom VEB Carl Zeiss Jena gebaut. Aufgrund des hohen manuellen Aufwands und der Entwicklung elektronischer Sensoren (Dehnungsmessstreifen) gilt es als veraltete Methode.
Hergestellt wurde das Gerät vom damaligen VEB Kombinat Medizin-, Labor- und Wägetechnik Prüfgerätewerk Medingen, mit Sitz in Freital.
Die Messwertanzeige mit Quecksilberskala hat sich in der Praxis jedoch nicht bewährt.